Konkreter 10‑Punkte‑Plan für Deinen Haushalt
Mit diesen zehn Schritten baust Du Schritt für Schritt deine persönliche Stromausfall‑Vorsorge auf:
- Vorratscheck: Prüfe, wie viele Tage du aktuell ohne Einkaufen auskommen würdest, und ergänze nach und nach Lebensmittel und Wasser auf mindestens mehrere Tage, idealerweise 10.
- Trinkwasservorrat: Plane etwa 1,5–2 Liter pro Person und Tag ein, plus etwas Reserve zum Kochen und für Hygiene.
- Licht sichern: Lege pro Raum mindestens eine Taschenlampe mit Ersatzbatterien bereit, ergänze ggf. Campinglampen und ein Paket Kerzen.
- Kochen ohne Strom: Beschaffe einen Campingkocher mit geeigneten Kartuschen und übe einmal, wie du damit sicher und möglichst draußen oder auf dem Balkon kochst.
- Energie für Geräte: Sorge für voll geladene Powerbanks, prüfe Optionen wie mobile Powerstations oder Solarladegeräte für längere Ausfälle.
- Wärmeplanung: Lagere Decken, Schlafsäcke und warme Kleidung griffbereit, prüfe Möglichkeiten für Not‑Heizung wie Ofen oder Kamin (inkl. Brennstoff).
- Informationen: Halte ein batteriebetriebenes Radio oder Kurbelradio bereit und installiere Warn‑Apps, um behördliche Hinweise auch ohne Internet empfangen zu können.
- Bargeld bereithalten: Lege einen kleinen Bargeldbestand zurück, falls Kartenzahlung und Geldautomaten ausfallen.
- Sicherheit im Haushalt: Ziehe bei Stromausfall Herd, Bügeleisen und andere Elektrogeräte aus der Steckdose, damit sie beim Wiederzuschalten keine Gefahr darstellen.
- Nachbarschaft & Notfallplan: Vereinbare mit Familie und Nachbarn einen Treffpunkt, tauscht Telefonnummern aus und klärt, wer im Haus besondere Unterstützung braucht.
Ein Shop wie Krisenbedarf kann Dir dabei helfen, diese Liste in konkrete Produkte zu übersetzen – von Notfallrucksäcken über Kocher und Powerstations bis hin zu Licht‑, Wärme‑ und Wasserversorgung für mehrere Tage.

